Bürger-Interessen-Gemeinschaft Junkersdorf e.V.
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Jahnwiese erhalten

Rettet die Jahnwiese! Stand 24.07.12

Die Bezirksbürgermeister von Lindenthal haben, auch im Namen aller Unterstützer, einen Brief an den Präsidenten des DFB Herrn Niersbach geschrieben. Hierin bitten Sie um einen persönlichen Termin zur Übergabe der inzwischen 10. 600 Unterschriften.

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Unterschriftenübergabe mit Astrid Franzen (BIG-Junkersdorf) und Anwohnern Nina Schnütgen und Eva-Maria Ritter



Foto: Friedrich Ledermann

Stellvertretend für zahlreiche Bürgerinitiativen und Vereine

- BIG-Weiden e.V.,

- Bürgerverein Köln-Müngersdorf e.V.,

- Lövenich im Brennpunkt e.V.,

- Interessengemeinschaft Braunsfelder Bürger,

- Landschaftspark Belvedere Freundes – und Förderkreis zur Vollendung des Äußeren Grüngürtels

- Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz e.V.,

- Förderverein Historischer Park Deutz e.V.,

- Fortis Colonia e.V.,

- Fußballgarten Köln,

- Interessensgemeinschaft Müngersdorf Mensch-Umwelt-Natur (IMMUN),

- K.u.L.T.u.S.- Köln,

- SC Borussia Lindenthal-Hohenlind ,

- Borussia Bocklemünd,

- Scherz e.V.

- Sportjugend Köln

- SV Lövenich/Widdersdorf,

- Weidener Sportsfreunde

- Cologne Crokodiles,

- und nicht zuletzt der Bezirksvertreter der BV3 und vieler Kölner Bürger

hat die erste Sprecherin der Bürgerinteressengemeinschaft (BIG) Junkersdorf, Astrid Franzen, heute 5.139 Unterschriften, die diese gesammelt haben, an den Oberbürgermeister der Stadt Köln, Jürgen Roters, persönlich übergeben. Die Übergabe fand vor dem Rathaus Spanischer Bau anlässlich der 35. Sitzung des Rates statt.

 

Astrid Franzen erinnerte einmal mehr an das Leitbild Konrad Adenauers für Köln, den Grüngürtel unangetastet zu lassen, und appellierte an das Stadtoberhaupt, dieses Erbe seines Vorgängers zu bewahren.

Die Bürgerinitiativen setzen sich für den Erhalt der Jahnwiese als öffentlichen Bewegungs- und Spielraum ein und haben in knapp 14 Tagen 5.500 Unterschriften zur „Rettung der Jahnwiese“ gesammelt. Die Jahnwiese nutzen 75 unterschiedliche Sportgruppen, wöchentlich gehen ca. 2000 Menschen – generationsübergreifend - ihrem Sport nach, unzählige Freizeitturniere und Wettbewerbe finden statt. Dieses Gelände stellt seit jeher die Heimat und das Herzstück des allgemeinen Freizeitsports sowie den größten Jahreszeit unabhängigen Familienspielplatz in Köln dar.

Dass der DFB sein Leistungszentrum in Köln ansiedeln möchte, wird sehr begrüßt. Allerdings nicht zu Lasten des Breitensports und der Naherholung, der die Jahnwiese seit über 90 Jahren als Stück von Köln dient.

 

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Über tausend empörte Menschen demonstrieren für den Erhalt ihrer Jahnwiese als Volkswiese



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Verfolgen Sie "Rettet die Jahnwiese" auf Facebook!

 

"Rettet die Jahnwiese. Die Stadt Köln will sie überbauen."

ist bei Facebook

 

 

 

Rettet die Jahnwiese! Unterschriften sammeln!


 

Werden Sie aktiv! Sammeln Sie Unterschriften für die Rettung der Jahnwiese!

(Hier können Sie die Unterschriftenliste herunterladen und ausdrucken)

 

 

 

 

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AUCH HIER KÖNNEN SIE SICH AN EINER UNTERSCHRIFTENAKTION BETEILIGEN!


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Leistungszentrum: Köln blamiert sich beim DFB

 

Der DFB plant, ein Leistungszentrum für die Nationalelf zu bauen. Köln galt im Rennen um Özil, Gomez und Co. sogar als Favorit. Doch jetzt tauchen Stolpersteine auf – etwa von der Größe eines Fußballplatzes. Und Kölns Bewerbung droht zu einer Riesen-Blamage zu werden.

Lesen Sie hier den Express-Artikel ...

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Jahnwiese: „DFB soll nach Hause gehen“


 

Bei strömenden Regen haben sich rund 500 Menschen auf der Jahnwiese versammelt und Stellung bezogen: für den Erhalt der „Volkswiese“ und damit gegen den DFB-Campus. Von einer „gesamtkölschen Forderung“ sprach die Bezirks-Bürgermeisterin.

Lesen mehr im Kölner Stadt-Anzeiger!

 

Die Jahnwiese soll gerettet werden

Große Protestaktion gegen die Pläne der Stadt und des DFB

 

Zahlreiche große und kleine Bürger haben ein unüberseh- und ­

unüberhörbares Zeichen ­gegen den geplanten "DFB-Campus" auf der Jahnwiese

gesetzt: Trotz Regens versam­melten sich um die 1.000 Menschen rund um das Denkmal des Turnsports, um lautstark gegen den Bau eines Leistungszentrums des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zu protestieren.

Lesen mehr im Kölner Wochenspiegel!

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Bezirksvertretung Lindenthal


Am 11. Juni 2012 findet im Lindenthaler Rathaus eine Sondersitzung der Bezirksvertretung zum Bau des DFB-Campus statt.

 

Lesen Sie dazu einen Artikel in der Kölnischen Rundschau!

 

Lesen Sie dazu einen Artikel im Kölner Stadt-Anzeiger vom 30. Mai 2012!

 

Lesen Sie dazu einen Artikel im Kölner Stadt-Anzeiger vom 26 Mai 2012!

 

 

 

Jahnwiese für die Öffentlichkeit erhalten!

Kundgebung am 11. Juni / „Werk Konrad Adenauers bewahren“

 

Die Bürgerinteressen-Gemeinschaft Junkersdorf (BIG) lehnt die Pläne zur Bebauung der Jahnwiese vehement ab. Astrid Franzen, 1. Vorsitzende der BIG: „Die Jahnwiese ist Teil des denkmalgeschützten äußeren Grüngürtels und liegt in einem Landschaftsschutzgebiet. Sie ist die einzige für den Breitensport nutzbare Fläche im Kölner Westen. Tausende von Freizeitsportlern, Kindern, Spaziergängern und Anwohnern nutzen das Gelände regelmäßig. Gleichwertige Ersatzflächen gibt es nicht: die von der Stadt vorgesehenen Ausgleichs-Sportplätze wären deutlich kleiner, unattraktiver und schlechter erreichbar.“ Franzen erinnert daran, dass die „Ersatz“-Flächen im Grünzug West liegen, der nicht bebaut werden darf.

 

Als „Ausweichmanöver“ bezeichnet die BIG die Aussage von Oberbürgermeister Jürgen Roters, wonach der Beschluss des DFB im Herbst abgewartet und erst danach eine geeignete Fläche für das geplante Leistungszentrum gesucht werden solle. DFB-Manager Oliver Bierhoff hat mehrfach geäußert, dass für den DFB nur die Jahnwiese in Betracht kommt. „Die Stadt muss deutlich machen, dass die Ansiedlung des Leistungszentrums in Köln erwünscht ist – nur nicht auf einem Gelände, das seit 90 Jahren dem Breitensport und der Naherholung dient. Einen Raub von öffentlichem Eigentum werden wir nicht hinnehmen!“, so Astrid Franzen weiter. Befremden löst die Aussage von OB Roters aus, die von der Sportstätten GmbH lancierte Machbarkeitsstudie sei ohne Absprache in Auftrag gegeben worden. Entweder der Bürgermeister hat seine Verwaltung nicht im Griff oder er sagt an dieser Stelle nicht die volle Wahrheit.

 

Bereits im März hatte die Bezirksvertretung Lindenthal eine Bebauung der Jahnwiese einstimmig abgelehnt. Am 11. Juni lädt die Bezirksvertretung um 19 Uhr zu einer Sondersitzung ein. Am Eingang der Bezirksvertretung Lindenthal ist ab 18.30 Uhr eine Kundgebung geplant.

 

Gemeinsam mit der Bezirksvertretung bereitet die BIG zudem eine Demonstration an der Jahnwiese vor (Ort und Zeit werden noch bekannt gegeben). Schon jetzt ruft die BIG die Bevölkerung auf, sich schriftlich an OB Jürgen Roters sowie an den DFB zu wenden (Adressen s.u.).

 

In einem Brief an den DFB-Präsidenten Wolfgang Niersbach hatte die BIG kürzlich geschrieben: „Der Grüngürtel ist seinerzeit von unserem großen Oberbürgermeister Konrad Adenauer zur Naherholung der Kölner Bürger geschaffen worden. Die Kölner Bevölkerung ist heute mehr denn je bereit, dem Aufruf Adenauers zu folgen: Wenn je der Gedanke auftauchen sollte, dieses Werk nicht durch- und zu Ende zu führen, dann muss die gesamte Bürgerschaft - Männer und Frauen - im Interesse unserer Nachfahren flammendsten Einspruch erheben.“

 

Kundgebung: Montag, 11. Juni um 18.30 vor der BV Lindenthal, Aachener Str. 220

 

Bitte wenden Sie sich schriftlich an:

• OB Jürgen Roters: oberbuergermeister@stadt-koeln.de

• DFB-Präsident Wolfgang Niersbach, Otto-Fleck-Schneise 6, 60528 Frankfurt/Main oder info@dfb.de

 

 

 

 

 

DFB-Campus auf den Jahnwiesen?

Gerüchte über Baupläne - Lindenthaler Bezirksvertretung lehnt Standort strikt ab!

Mehr dazu im Kölner Wochenspiegel ...!

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