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Aktuelles

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Bezirksvertretung Lindenthal

Die nächste Vertetung der Bezirksvertretung Lindenthal findet am 7. Mai 2012 statt.

Hier gelangen Sie zur Tagesordnung!

 

 

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Unser Linktipp


Offenes Köln

Ziel von Offenes Köln ist es, Informationen, Dokumente und Daten aus der Kölner Lokalpolitik für jedermann offen zugänglich zu machen.

Dazu werden auf offeneskoeln.de Dokumente und Daten, die im Ratsinformationssystem (RIS) der Stadt Köln veröffentlicht werden, gesammelt, aufbereitet und in einer nutzerfreundlichen Art und Weise dargestellt.

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NRW Umweltdaten vor Ort

NRW Umweltdaten vor Ort stellt die Umweltsituation in Ihrem persönlichen Lebensumfeld, wie z.B. an Ihrem Wohnort, in leicht verständlichen Kartendarstellungen dar.

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Gegen Großmarkt Marsdorf: Bürgerbündnis West




Das interkommunale BW ist ein Zusammenschluß verschiedenster Vereinigungen des Kölner Westen, Big- Junkersdorf e.v., Big Weiden e.v., Big FSS e.v., Bürgerverein Müngersdorf e.v., Dorfgemeinschaft Sielsdorf e.v., Aktivkreis Frechen e.V. , die die Umsiedlung des Kölner Großmarktes nach Marsdorf entschieden ablehnen und die katastrophale Verkehrs- und Umweltbelastungen im Kölner Westen nicht weiter hinnehmen wollen.

 

Die Initiativen im Bürgerbündnis West protestieren ab heute mit Flugblättern gegen den geplanten Umzug des Großmarkts nach Köln-Marsdorf. Das Flugblatt finden Sie im Anhang.

Wir benötigen Unterstützung beim Verteilen! Bitte bei der BIG Junkersdorf unter info@big-junkersdorf.de oder Tel. 48 87 95 melden!

Schon jetzt ist die Verkehrsbelastung im Kölner Westen gesundheitsgefährdend: seit mehreren Jahren weisen die Messstationen in Junkersdorf und Weiden eine deutliche Überschreitung der EU-Grenzwerte für Stickoxide aus. Folgen sind Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, besonders bei Kindern.

Obwohl diese Situation bekannt ist, hält die Stadt Köln an der Entscheidung fest, auch noch den Kölner Großmarkt in den Kölner Westen zu verlagern, was die Verkehrsprobleme noch einmal verschärfen würde.

Bitte helfen Sie uns, Flagge gegen den Großmarkt in Marsdorf zu zeigen! Machen Sie den Politikern und den Vertretern der Stadt Köln durch Briefe und emails deutlich, dass wir eine weitere Verschärfung der Verkehrs- und Umweltprobleme in Junkersdorf nicht hinnehmen wollen und dass ein weiterer ‚Verkehrsmagnet’ wie der Großmarkt hier keinen Platz findet.

 

 

 

Hier können Sie das Flugblatt herunterladen ...!

 

 

Hier finden Sie weitergehende Informationen zum Großmarkt

 

Die Ratsfraktion "Bündnis90/Die Grünen" hat nun in einem Brief an die BIG Junkersdorf Stellung zu den Verkehrsabelastungen wegen der Großmarktverlagrung genommen

(Lesen Sie hier die Stellungnahme!)

 

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Schulentwicklungsplan zeigt Perspektiven für Junkersdorfer Schullandschaft

Die Stadt Köln hat jetzt die Konkretisierung des Schulentwicklungsplanes vorlegt. Dazu heißt es zu der Junkersdorfer Schulsituation:

 

"Errichtung eines 2-zügigen Grundschulgebäudes und einer Kindertageseinrichtung

am Standort Statthalterhofallee (ehemalige Belgische Schule)

• Im Stadtteil Junkersdorf erscheint eine Grundschulkapazität von langfristig 5 Zügen bedarfsgerecht. Die Ildefons-Herwegen-Schule, GGS Kirchweg ist derzeit auf 4 Züge festgelegt. Durch die Bereitstellung von Mobilbauten am Standort Statthalterhofallee /Alfons-Nowack-Straße (ehemalige Belgische Schule) wurde der Raumbestand bereits so weit vergrößert, dass in den kommenden Jahren je 5 Eingangsklassen aufgenommen werden können. Auf dem Grundstück wird außerdem eine 6-gruppige Kindertagesstätte

entstehen.

• Ziel ist es am Standort Statthalterhofallee einen Schulneubau nach dem Raumprogramm einer 2-zügigen Grundschule zu errichten. So könnten vorübergehend 6 Eingangsklassen aufgenommen werden. Nach Fertigstellung des Neubaus werden die Mobilbauten wieder abgezogen.

• Perspektivisch ergeben sich für den Schulstandort Statthalterhofallee gegenwärtig zwei Entwicklungsszenarien: Am Standort Statthalterhofallee entsteht eine eigenständige 2-zügige Grundschule. Die Ildefons-Herwegen-Schule am Standort Kirchweg

könnte, sobald die Anmeldezahlen dies zulassen, auf eine 3-Zügigkeit hin angepasst werden.

 

Errichtung einer Schule von 1 bis 10 bzw. 1 bis 13 an den bestehenden Schulstandorten Ostlandstraße in Weiden und Statthalterhofallee in Junkersdorf

• Die Martin-Luther-King-Schule, Hauptschule Ostlandstraße hat ein Entwicklungskonzept für eine 3-zügige Schule in der Sekundarstufe I, aufbauend auf einer 2-zügigen Primarstufe im Rahmen eines Schulversuchs einer „Schule von 1 bis 10“ formuliert. Da am Standort Ostlandstraße insgesamt nur 12 Klassen untergebracht werden können, müsste der (neue) Primarbereich sowie ein Teil der Sekundarstufe I an einem anderen Standort untergebracht werden. Mit einem sehr guten pädagogischen Konzept und realistischer Zeitplanung könnte eine Akzeptanz für den Standort Statthalterhofallee erreicht werden. Anstelle einer eigenständigen Grundschule würde in diesem Fall dort der 2-zügige Primarbereich, sowie bei einer horizontalen Teilung der Sekundarstufe I

die Jahrgänge 5 und 6 der neuen Schule eingerichtet werden. Die Ildefons-Herwegen- Schule würde auch in diesem Szenario am Standort Kirchweg als 3-zügige Grundschule weitergeführt, sobald die Anmeldezahlen dies zulassen.

• Am Standort Statthalterhofallee wäre ein Schulneubau nach dem Raumprogramm einer 2-zügigen Grundschule ergänzt um den Raumbedarf für insgesamt 6 Klassen der Jahrgänge 5 und 6 der neuen Modellschule erforderlich. Nach Fertigstellung des

Neubaus werden die Mobilbauten (siehe ) wieder abgezogen.

• Ein reibungsloser Übergang nach der Klasse 10 in die Oberstufe soll durch eine verbindliche Kooperation mit dem Wirtschaftsgymnasium an der Lindenstraße, Berufskolleg 3 (Neustadt-Süd) ermöglicht werden.

 

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Kölner Stadt-Anzeiger: Bürger wollen Beschwerde einreichen

Der Protest gegen die vom Rat beschlossene Umsiedlung des Großmarktes nach Marsdorf nimmt zu. Sieben im "Aktionsbündnis West" zusammengeschlossene Initiativen wollen jetzt Petitionen an die Beschwerdeausschüsse von Stadt und Landtag senden.

 

Den vollständigen Artikel können Sie hier beim Kölner Stadt-Anzeiger einsehen!

 

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Fraktionen der Bezirksvertretung gegen die Bebauung der Jahnwiese

In einem gemeinsanen Antrag wehren sich die Fraktionen der Bezirksvertretung gegen die mögliche Bebauung der Jahnwiese:

Die Jahnwiese solle Jahnwiese bleiben und für die Kölner Bevölkerung als Möglichkeit des Breitensportes erhalten bleiben. Der Bau eines DFB-Campus wird auf der Jahnwiese strikt abgelehnt. An anderen Stellen kann sich die Bezirksvertretung ihn durchaus vorstellen, prinzipiell unterstützt sie die Bewerbung der Stadt Köln um den DFB-Campus, nur nicht auf der für die Kölner so wichtigen Jahnwiese.

Verfolgen Sie die Diskussion in der Sitzung der Bezirksvertretung am 19. März 2012!

 

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DFB-Campus auf den Jahnwiesen?

Gerüchte über Baupläne - Lindenthaler Bezirksvertretung lehnt Standort strikt ab!

Mehr dazu im Kölner Wochenspiegel ...!

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Leistungszentrum: Köln blamiert sich beim DFB

 

Der DFB plant, ein Leistungszentrum für die Nationalelf zu bauen. Köln galt im Rennen um Özil, Gomez und Co. sogar als Favorit. Doch jetzt tauchen Stolpersteine auf – etwa von der Größe eines Fußballplatzes. Und Kölns Bewerbung droht zu einer Riesen-Blamage zu werden.

Lesen Sie hier den Express-Artikel ...

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Nutzen Sie diese Aktion, um auf unsere Probleme aufmerksam zu machen

 

Schreiben Sie dem OB - Leser fragen - Jürgen Roters antwortet

 

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BIG Junkersdorf kritisiert Verkehrsgutachten zum Großmarkt Marsdorf

 Die Kölner Stadtverwaltung veröffentlichte gestern das Verkehrsgutachten zum geplanten Umzug des Großmarkts nach Marsdorf. Hierzu erklärt Astrid Franzen, Vorsitzende der BIG Junkersdorf:

“Es zeugt von großem Zynismus und Menschenverachtung, wenn in dem Gutachten sinngemäß das Fazit gezogen wird: Hier ist die Umwelt- und Lärmbelästigung schon so groß – unter anderem eine dauerhafte Überschreitung der Grenzwerte von Stickoxiden in Junkersdorf und Weiden -, da kommt es auf ein bißchen mehr Gift auch nicht mehr drauf an. Ganz zu schweigen davon, dass in der zuvor erstellten Interkommunalen Raumanalyse der Gutachter empfohlen hatte, die Fläche in Marsdorf freizuhalten, da diese in einer der letzten Frischluftschneisen für die Innenstadt liegt.

Wenn laut Gutachten die weitere Wohn- und Gewerbeentwicklung zu signifikanten Verkehrsbelastungen führt, kann verantwortungsvolle Politik für das Wohl und die Gesundheit der Bürger nur den Schluss ziehen, dass hier kein weiteres Gewerbe mehr hinpasst.

Die Behauptung, dass der zusätzliche Großmarktverkehr vor allem in verkehrsarmen Zeiten auftritt, ist schlichtweg falsch. Die Anlieferung per LKW, teilweise auch durch Wohngebiete, erfolgt sicherlich nachts. Der Warenumschlag jedoch zielt auf Gastronomie und Kleinhandel - alle großen Betreiber werden von Ihrer eigenen Logistik beliefert - und der fährt, aus der Innenstadt sicherlich nicht über die Autobahn, sondern morgens im Berufsverkehr.

Wer heute schon Verkehr und Rückstau auf der Dürener Str. kennt und behauptet, dass dieser mit geringfügiger Optimierung in Zukunft abgewickelt werden könnte, lügt sich und den Bürgern in die Tasche. Dieses Gutachten scheint dem Auftraggeber sehr gefällig.“

Die Bürgervereine im Kölner Westen sind noch aus einem anderen Grund verärgert: keine einzige der zahlreichen während der Gutachtenerstellung eingebrachten Anregungen der Bürger sowie der Bezirksvertretung Lindenthal wurden im Gutachten berücksichtigt! So sieht Bürgerbeteiligung in Köln aus!

Als größte Mängel des Gutachtens kritisiert die BIG Junkersdorf die im Gutachten zugrunde gelegten, viel zu geringen Verkehrszahlen für den Großmarkt und das zu kleine Untersuchungsgebiet, das bereits am Militärring endet. Das Gutachten unterstellt außerdem, dass die für den Großmarkt vorgesehene Fläche ohne den Großmarkt anderweitig gewerblich genutzt würde. Tatsächlich handelt es sich heute jedoch um Ackerfläche - noch ein Anhaltspunkt dafür, dass die Prämissen des Gutachtens alles andere als objektiv sind, sondern lediglich die Belastung durch den Großmarkt klein erscheinen lassen sollen. Kaum glaublich ist auch, dass das Gutachten überhaupt nicht die in unmittelbarer Nähe liegenden Wohnstraßen in Junkersdorf berücksichtigt, obwohl hier heute schon eine Verkehrsbelastung und Luftverschmutzung vorliegt, die bereits drei Jahre in Folge über den zulässigen EU-Grenzwerten liegt.

Die Bürger in dem betroffenen Stadtgebiet wollen das so nicht hinnehmen und planen weitere Aktionen, um die Politiker auf die Umweltsituation in Junkersdorf und im gesamten Kölner Westen aufmerksam zu machen. "Schließlich geht es hier vor allem um die Gesundheit der vielen Kinder in unserem Stadtteil, die unter der Luftverschmutzung ganz besonders leiden", äußert sich Bettina Boos von der BIG. "Niemand käme auf die Idee, in einen umweltverseuchten Fluss, in dem die Fische sterben, noch einen weiteren Eimer Gift hinein zu kippen. In Sachen Großmarkt schlägt die Verwaltung aber genau dies der Politik vor: trotz oder sogar gerade wegen der hohen verkehrsbedingten Umweltbelastung im Kölner Westen will man hier die Belastung noch weiter erhöhen. Wer möchte das unseren Kindern erklären?"

 

 

 

RWE verzichtet vorerst auf Müllverbrennung


 

Laut einer Pressemitteilung vom 4. Mai 2011 hat RWE-Power vorerst denAntrag bei der Bezirksregierung Arnsberg, zusammen mit der Braunkohle dauerhaft Abfälle im Kraftwerk Berrenrath mitzuverbrennen, überraschend zurückgezogen.

Hier die Pressemitteilung von RWE Power im Wortlaut:

"Um weitere Details zur dauerhaften Mitverbrennung zusätzlicher so genannter Ersatzbrennstoffe (EBS) im Industriekraftwerk Berrenrath ohne Zeitdruck klären zu können, hat RWE Power den laufenden Ergänzungsantrag beim zuständigen Regierungspräsidium Arnsberg zurückgezogen. Die Anlage in Berrenrath dient in erster Linie der Erzeugung von Wärme und Strom, die zur Herstellung von Staub als Veredlungsprodukt der Braunkohle benötigt werden. Um den heimischen Energieträger zu schonen und den Standort langfristig zu sichern, wird Braunkohle in Berrenrath schon seit 1994 zum Teil durch schadstoffarme Ersatzbrennstoffe ersetzt. Als Ersatzbrennstoffe kommen nur bekannte, klar definierte und schadstoffarme Abfälle zum Einsatz, die zudem die CO2-Bilanz verbessern.

 

RWE Power ist weiterhin davon überzeugt, dass der EBS-Einsatz langfristig die Wirtschaftlichkeit und damit auch den Standort sichert, zumal Untersuchungen und Gutachten bestätigen, dass die Mitverbrennung zu keiner Belastung der Umwelt und der Gesundheit von Anwohnern führt. Im laufenden Verfahren sind jedoch im Hinblick auf den Einsatz zusätzlicher Stoffe und Mengen sowohl technische wie auch wirtschaftliche Fragen aufgeworfen worden, deren Klärung in den vorgegebenen Fristen des laufenden Verfahrens nicht möglich gewesen wäre. Antworten sollen in den nächsten Monaten gefunden werden, um so die sachliche Basis zu erweitern und gegebenenfalls mit einem erweiterten Konzept ein neues Antragsverfahren für die Erweiterung anzustreben. Hierüber wird RWE Power frühzeitig den Dialog mit der Region suchen."

 

 

Lesen Sie bitte hierzu auchdie Rede des BUND auf der Aktionärsversammlung der RWE am 20.4.2011...!

 

Hier geht es zur Pressemitteilung des BUND ...!

 

... und hier die Pressemitteilung der Bezirksregierung Arnsberg!

 

 

 

 

Presse: Großmarktgegner machen mobil

 

Sehr skeptisch beurteilen einige Bürger das neue Verkehrsgutachten der Stadt Köln zur Ansiedlung des Großmarktes in Köln-Marsdorf. In dem Gutachten werde mit falschen Zahlen operiert, vermuten die Gegner des Projektes.

Lesen Sie den vollständigen Arikel im Kölner Stadt-Anzeiger vom 19. August 2010.

 

 

 

 

 

 

Sie fahren 51km/h ...

 

... und sind damit am Salzburger Weg um 70% zu schnell.

 

Die BIG hat 3 Geschwindigkeitsmesser angebracht - am Salzburger Weg (Richtung Stadion), Kirchweg (Richtung Schule) und Am Weidenpesch (Richtung Schule). Ein viertes Display wird später installiert. Es war bereits kurz nach der Installation ein Effekt bei vielen Autofahrern festzustellen und Anwohner freuen sich über brav bremsende BM-ler, EU-ler und K-ler.

Die Tempotafeln wurden mit Unterstützung des Förderverein der Ildefons-Herwegen-Schule, der Raiffeisenbank Junkersdorf und zweckgebundenen Spenden von Junkersdorfer Bürgern angeschafft. Ihnen gilt unser besonderer Dank!

 

 

 

 

 

 

 

 

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