© 2009 Bürger-Interessen-Gemeinschaft Junkersdorf e.V.
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Die nächste Vertetung der Bezirksvertretung Lindenthal findet am 7. Mai 2012 statt.
Hier gelangen Sie zur Tagesordnung!
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Ziel von Offenes Köln ist es, Informationen, Dokumente und Daten aus der Kölner Lokalpolitik für jedermann offen zugänglich zu machen.
Dazu werden auf offeneskoeln.de Dokumente und Daten, die im Ratsinformationssystem (RIS) der Stadt Köln veröffentlicht werden, gesammelt, aufbereitet und in einer nutzerfreundlichen Art und Weise dargestellt.
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NRW Umweltdaten vor Ort
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Gegen Großmarkt Marsdorf: Bürgerbündnis West
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Das interkommunale BW ist ein Zusammenschluß verschiedenster Vereinigungen des Kölner Westen, Big- Junkersdorf e.v., Big Weiden e.v., Big FSS e.v., Bürgerverein Müngersdorf e.v., Dorfgemeinschaft Sielsdorf e.v., Aktivkreis Frechen e.V. , die die Umsiedlung des Kölner Großmarktes nach Marsdorf entschieden ablehnen und die katastrophale Verkehrs- und Umweltbelastungen im Kölner Westen nicht weiter hinnehmen wollen.
Die Initiativen im Bürgerbündnis West protestieren ab heute mit Flugblättern gegen den geplanten Umzug des Großmarkts nach Köln-Marsdorf. Das Flugblatt finden Sie im Anhang.
Wir benötigen Unterstützung beim Verteilen! Bitte bei der BIG Junkersdorf unter info@big-junkersdorf.de oder Tel. 48 87 95 melden!
Schon jetzt ist die Verkehrsbelastung im Kölner Westen gesundheitsgefährdend: seit mehreren Jahren weisen die Messstationen in Junkersdorf und Weiden eine deutliche Überschreitung der EU-Grenzwerte für Stickoxide aus. Folgen sind Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, besonders bei Kindern.
Obwohl diese Situation bekannt ist, hält die Stadt Köln an der Entscheidung fest, auch noch den Kölner Großmarkt in den Kölner Westen zu verlagern, was die Verkehrsprobleme noch einmal verschärfen würde.
Bitte helfen Sie uns, Flagge gegen den Großmarkt in Marsdorf zu zeigen! Machen Sie den Politikern und den Vertretern der Stadt Köln durch Briefe und emails deutlich, dass wir eine weitere Verschärfung der Verkehrs- und Umweltprobleme in Junkersdorf nicht hinnehmen wollen und dass ein weiterer ‚Verkehrsmagnet’ wie der Großmarkt hier keinen Platz findet.
Hier können Sie das Flugblatt herunterladen ...!
Hier finden Sie weitergehende Informationen zum Großmarkt
Die Ratsfraktion "Bündnis90/Die Grünen" hat nun in einem Brief an die BIG Junkersdorf Stellung zu den Verkehrsabelastungen wegen der Großmarktverlagrung genommen
(Lesen Sie hier die Stellungnahme!)
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Schulentwicklungsplan zeigt Perspektiven für Junkersdorfer SchullandschaftDie Stadt Köln hat jetzt die Konkretisierung des Schulentwicklungsplanes vorlegt. Dazu heißt es zu der Junkersdorfer Schulsituation:
"Errichtung eines 2-zügigen Grundschulgebäudes und einer Kindertageseinrichtung
am Standort Statthalterhofallee (ehemalige Belgische Schule)
• Im Stadtteil Junkersdorf erscheint eine Grundschulkapazität von langfristig 5 Zügen bedarfsgerecht. Die Ildefons-Herwegen-Schule, GGS Kirchweg ist derzeit auf 4 Züge festgelegt. Durch die Bereitstellung von Mobilbauten am Standort Statthalterhofallee /Alfons-Nowack-Straße (ehemalige Belgische Schule) wurde der Raumbestand bereits so weit vergrößert, dass in den kommenden Jahren je 5 Eingangsklassen aufgenommen werden können. Auf dem Grundstück wird außerdem eine 6-gruppige Kindertagesstätte
entstehen.
• Ziel ist es am Standort Statthalterhofallee einen Schulneubau nach dem Raumprogramm einer 2-zügigen Grundschule zu errichten. So könnten vorübergehend 6 Eingangsklassen aufgenommen werden. Nach Fertigstellung des Neubaus werden die Mobilbauten wieder abgezogen.
• Perspektivisch ergeben sich für den Schulstandort Statthalterhofallee gegenwärtig zwei Entwicklungsszenarien: Am Standort Statthalterhofallee entsteht eine eigenständige 2-zügige Grundschule. Die Ildefons-Herwegen-Schule am Standort Kirchweg
könnte, sobald die Anmeldezahlen dies zulassen, auf eine 3-Zügigkeit hin angepasst werden.
Errichtung einer Schule von 1 bis 10 bzw. 1 bis 13 an den bestehenden Schulstandorten Ostlandstraße in Weiden und Statthalterhofallee in Junkersdorf
• Die Martin-Luther-King-Schule, Hauptschule Ostlandstraße hat ein Entwicklungskonzept für eine 3-zügige Schule in der Sekundarstufe I, aufbauend auf einer 2-zügigen Primarstufe im Rahmen eines Schulversuchs einer „Schule von 1 bis 10“ formuliert. Da am Standort Ostlandstraße insgesamt nur 12 Klassen untergebracht werden können, müsste der (neue) Primarbereich sowie ein Teil der Sekundarstufe I an einem anderen Standort untergebracht werden. Mit einem sehr guten pädagogischen Konzept und realistischer Zeitplanung könnte eine Akzeptanz für den Standort Statthalterhofallee erreicht werden. Anstelle einer eigenständigen Grundschule würde in diesem Fall dort der 2-zügige Primarbereich, sowie bei einer horizontalen Teilung der Sekundarstufe I
die Jahrgänge 5 und 6 der neuen Schule eingerichtet werden. Die Ildefons-Herwegen- Schule würde auch in diesem Szenario am Standort Kirchweg als 3-zügige Grundschule weitergeführt, sobald die Anmeldezahlen dies zulassen.
• Am Standort Statthalterhofallee wäre ein Schulneubau nach dem Raumprogramm einer 2-zügigen Grundschule ergänzt um den Raumbedarf für insgesamt 6 Klassen der Jahrgänge 5 und 6 der neuen Modellschule erforderlich. Nach Fertigstellung des
Neubaus werden die Mobilbauten (siehe ) wieder abgezogen.
• Ein reibungsloser Übergang nach der Klasse 10 in die Oberstufe soll durch eine verbindliche Kooperation mit dem Wirtschaftsgymnasium an der Lindenstraße, Berufskolleg 3 (Neustadt-Süd) ermöglicht werden.
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Kölner Stadt-Anzeiger: Bürger wollen Beschwerde einreichen
Der Protest gegen die vom Rat beschlossene Umsiedlung des Großmarktes nach Marsdorf nimmt zu. Sieben im "Aktionsbündnis West" zusammengeschlossene Initiativen wollen jetzt Petitionen an die Beschwerdeausschüsse von Stadt und Landtag senden.
Den vollständigen Artikel können Sie hier beim Kölner Stadt-Anzeiger einsehen!
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Fraktionen der Bezirksvertretung gegen die Bebauung der Jahnwiese
In einem gemeinsanen Antrag wehren sich die Fraktionen der Bezirksvertretung gegen die mögliche Bebauung der Jahnwiese:
Die Jahnwiese solle Jahnwiese bleiben und für die Kölner Bevölkerung als Möglichkeit des Breitensportes erhalten bleiben. Der Bau eines DFB-Campus wird auf der Jahnwiese strikt abgelehnt. An anderen Stellen kann sich die Bezirksvertretung ihn durchaus vorstellen, prinzipiell unterstützt sie die Bewerbung der Stadt Köln um den DFB-Campus, nur nicht auf der für die Kölner so wichtigen Jahnwiese.
Verfolgen Sie die Diskussion in der Sitzung der Bezirksvertretung am 19. März 2012!
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DFB-Campus auf den Jahnwiesen?
Gerüchte über Baupläne - Lindenthaler Bezirksvertretung lehnt Standort strikt ab!
Mehr dazu im Kölner Wochenspiegel ...!
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Leistungszentrum: Köln blamiert sich beim DFB
Der DFB plant, ein Leistungszentrum für die Nationalelf zu bauen. Köln galt im Rennen um Özil, Gomez und Co. sogar als Favorit. Doch jetzt tauchen Stolpersteine auf – etwa von der Größe eines Fußballplatzes. Und Kölns Bewerbung droht zu einer Riesen-Blamage zu werden.
Lesen Sie hier den Express-Artikel ...
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Nutzen Sie diese Aktion, um auf unsere Probleme aufmerksam zu machen
Schreiben Sie dem OB - Leser fragen - Jürgen Roters antwortet
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BIG
Junkersdorf kritisiert Verkehrsgutachten zum Großmarkt
Marsdorf![]()
Die Kölner
Stadtverwaltung
veröffentlichte gestern das Verkehrsgutachten zum geplanten
Umzug des
Großmarkts nach Marsdorf. Hierzu erklärt Astrid
Franzen, Vorsitzende der BIG
Junkersdorf:
“Es
zeugt von
großem Zynismus und Menschenverachtung, wenn in dem Gutachten
sinngemäß das
Fazit gezogen wird: Hier ist die Umwelt- und
Lärmbelästigung schon so groß –
unter anderem eine dauerhafte Überschreitung der Grenzwerte
von Stickoxiden in
Junkersdorf und Weiden -, da kommt es auf ein bißchen mehr
Gift auch nicht mehr
drauf an. Ganz zu schweigen davon, dass in der zuvor erstellten
Interkommunalen
Raumanalyse der Gutachter empfohlen hatte, die Fläche in
Marsdorf freizuhalten,
da diese in einer der letzten Frischluftschneisen für die
Innenstadt liegt.
Wenn
laut
Gutachten die weitere Wohn- und Gewerbeentwicklung zu signifikanten
Verkehrsbelastungen führt, kann verantwortungsvolle Politik
für das Wohl und
die Gesundheit der Bürger nur den Schluss ziehen, dass hier
kein weiteres
Gewerbe mehr hinpasst.
Die
Behauptung,
dass der zusätzliche Großmarktverkehr vor allem in
verkehrsarmen Zeiten
auftritt, ist schlichtweg falsch. Die Anlieferung per LKW, teilweise
auch durch
Wohngebiete, erfolgt sicherlich nachts. Der Warenumschlag jedoch zielt
auf
Gastronomie und Kleinhandel - alle großen Betreiber werden
von Ihrer eigenen
Logistik beliefert - und der fährt, aus der Innenstadt
sicherlich nicht über
die Autobahn, sondern morgens im Berufsverkehr.
Wer
heute schon
Verkehr und Rückstau auf der Dürener Str. kennt und
behauptet, dass dieser mit
geringfügiger Optimierung in Zukunft abgewickelt werden
könnte, lügt sich und
den Bürgern in die Tasche. Dieses Gutachten scheint dem
Auftraggeber sehr
gefällig.“
Die Bürgervereine im
Kölner Westen sind noch
aus einem anderen Grund verärgert: keine einzige der
zahlreichen während der
Gutachtenerstellung eingebrachten Anregungen der Bürger sowie
der
Bezirksvertretung Lindenthal wurden im Gutachten
berücksichtigt! So sieht
Bürgerbeteiligung in Köln aus!
Als größte
Mängel des Gutachtens kritisiert
die BIG Junkersdorf die im Gutachten zugrunde gelegten, viel zu
geringen
Verkehrszahlen für den Großmarkt und das zu kleine
Untersuchungsgebiet, das
bereits am Militärring endet. Das Gutachten unterstellt
außerdem, dass die für
den Großmarkt vorgesehene Fläche ohne den
Großmarkt anderweitig gewerblich
genutzt würde. Tatsächlich handelt es sich heute
jedoch um Ackerfläche - noch
ein Anhaltspunkt dafür, dass die Prämissen des
Gutachtens alles andere als
objektiv sind, sondern lediglich die Belastung durch den
Großmarkt klein
erscheinen lassen sollen. Kaum glaublich ist auch, dass das Gutachten
überhaupt
nicht die in unmittelbarer Nähe liegenden
Wohnstraßen in Junkersdorf
berücksichtigt, obwohl hier heute schon eine Verkehrsbelastung
und
Luftverschmutzung vorliegt, die bereits drei Jahre in Folge
über den zulässigen
EU-Grenzwerten liegt.
Die Bürger in dem
betroffenen Stadtgebiet
wollen das so nicht hinnehmen und planen weitere Aktionen, um die
Politiker auf
die Umweltsituation in Junkersdorf und im gesamten Kölner
Westen aufmerksam zu
machen. "Schließlich geht es hier vor allem um die Gesundheit
der vielen
Kinder in unserem Stadtteil, die unter der Luftverschmutzung ganz
besonders
leiden", äußert sich Bettina Boos von der BIG.
"Niemand käme auf die
Idee, in einen umweltverseuchten Fluss, in dem die Fische sterben, noch
einen
weiteren Eimer Gift hinein zu kippen. In Sachen Großmarkt
schlägt die Verwaltung
aber genau dies der Politik vor: trotz oder sogar gerade wegen der
hohen
verkehrsbedingten Umweltbelastung im Kölner Westen will man
hier die Belastung
noch weiter erhöhen. Wer möchte das unseren Kindern
erklären?"
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Laut einer Pressemitteilung vom 4. Mai 2011 hat RWE-Power vorerst denAntrag bei der Bezirksregierung Arnsberg, zusammen mit der Braunkohle dauerhaft Abfälle im Kraftwerk Berrenrath mitzuverbrennen, überraschend zurückgezogen.
Hier die Pressemitteilung von RWE Power im Wortlaut:
"Um weitere Details zur dauerhaften Mitverbrennung zusätzlicher so genannter Ersatzbrennstoffe (EBS) im Industriekraftwerk Berrenrath ohne Zeitdruck klären zu können, hat RWE Power den laufenden Ergänzungsantrag beim zuständigen Regierungspräsidium Arnsberg zurückgezogen. Die Anlage in Berrenrath dient in erster Linie der Erzeugung von Wärme und Strom, die zur Herstellung von Staub als Veredlungsprodukt der Braunkohle benötigt werden. Um den heimischen Energieträger zu schonen und den Standort langfristig zu sichern, wird Braunkohle in Berrenrath schon seit 1994 zum Teil durch schadstoffarme Ersatzbrennstoffe ersetzt. Als Ersatzbrennstoffe kommen nur bekannte, klar definierte und schadstoffarme Abfälle zum Einsatz, die zudem die CO2-Bilanz verbessern.
RWE Power ist weiterhin davon überzeugt, dass der EBS-Einsatz langfristig die Wirtschaftlichkeit und damit auch den Standort sichert, zumal Untersuchungen und Gutachten bestätigen, dass die Mitverbrennung zu keiner Belastung der Umwelt und der Gesundheit von Anwohnern führt. Im laufenden Verfahren sind jedoch im Hinblick auf den Einsatz zusätzlicher Stoffe und Mengen sowohl technische wie auch wirtschaftliche Fragen aufgeworfen worden, deren Klärung in den vorgegebenen Fristen des laufenden Verfahrens nicht möglich gewesen wäre. Antworten sollen in den nächsten Monaten gefunden werden, um so die sachliche Basis zu erweitern und gegebenenfalls mit einem erweiterten Konzept ein neues Antragsverfahren für die Erweiterung anzustreben. Hierüber wird RWE Power frühzeitig den Dialog mit der Region suchen."
Lesen Sie bitte hierzu auchdie Rede des BUND auf der Aktionärsversammlung der RWE am 20.4.2011...!
Hier geht es zur Pressemitteilung des BUND ...!
... und hier die Pressemitteilung der Bezirksregierung Arnsberg!
| Presse: Großmarktgegner machen mobil |
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Sehr skeptisch beurteilen einige Bürger das neue Verkehrsgutachten der Stadt Köln zur Ansiedlung des Großmarktes in Köln-Marsdorf. In dem Gutachten werde mit falschen Zahlen operiert, vermuten die Gegner des Projektes.
Lesen Sie den vollständigen Arikel im Kölner Stadt-Anzeiger vom 19. August 2010.
| Sie fahren 51km/h ... |
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... und sind damit am Salzburger Weg um 70% zu schnell.
Die BIG hat 3 Geschwindigkeitsmesser angebracht - am Salzburger Weg (Richtung Stadion), Kirchweg (Richtung Schule) und Am Weidenpesch (Richtung Schule). Ein viertes Display wird später installiert. Es war bereits kurz nach der Installation ein Effekt bei vielen Autofahrern festzustellen und Anwohner freuen sich über brav bremsende BM-ler, EU-ler und K-ler.
Die Tempotafeln wurden mit Unterstützung des Förderverein der Ildefons-Herwegen-Schule, der Raiffeisenbank Junkersdorf und zweckgebundenen Spenden von Junkersdorfer Bürgern angeschafft. Ihnen gilt unser besonderer Dank!
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