Der Ortsverband 33 der CDU Köln lädt nach langer Corona-Pause wieder zu seinem Bürgerstammtisch ein.

Der Bürgerstammtisch findet statt am Donnerstag, den 11.08.2022 um 19:30 Uhr im „Em Övvje“, Hauptstraße 15, 50859 Köln-Widdersdorf und bietet die Gelegenheit, sich über politische Initiativen sowie über aktuelle Themen, die Sie bewegen, zu unterhalten oder einfach nur einen geselligen Abend miteinander zu verbringen.

Bürgerinteressensgemeinschaft Weiden

Bürgerinteressengemeinschaft Junkersdorf    

laden

zusammen mit der Bezirksbürgermeisterin Köln-Lindenthal Cornelia Weitekamp

und den

Kölner Verkehrsbetrieben ein:

Wir begrüßen den Bus 136 von Köln-Hohenlind über Junkersdorf und Weiden nach Köln-Lövenich                       

Jahrelang haben sich die Bürgergruppen im Köln Westen und die Bezirksvertretung Lindenthal dafür eingesetzt, dass im Kölner Westen ein Bus als direkte Verbindung zum Krankenhaus Hohenlind fahren soll. Nun ist es so weit: Ab 10.August 2022 wird der Bus 136 von Neumarkt über die Dürener Straße nach Junkersdorf und Weiden bis Lövenich verlängert.  

Das wollen wir mit einer kleinen Feier begehen. Symbolisch wird ein rotes Band durchschnitten.

Mittwoch 10.08. 2022 um 11.00 Uhr an der Haltestelle Eichenstraße / Salzburger Weg.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

 

Die Bürgervereine im Kölner Westen, die Bezirksvertretung Lindenthal und die Kölner Verkehrsbetriebe.

Kontakt: Astrid Franzen  BIG Junkersdorf    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

             Viviane Fröhling  BIG Weiden,      Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

             Roland Schüler Tel 95219 45  

 

 

Nach fast 25 Jahren begrüßen wir am 10. August 2022 die verlängerte Buslinie 136 in Junkersdorf

Ende der 1990er Jahre sollten noch auf dem Gelände der ehemaligen Kaserne Haelen Studenten in den alten Wehrmachtsgebäuden wohnen und das restliche Gelände mit Ein- und Mehrfamiliengebäuden für ca. 1000 weitere neu zuziehende Bewohner, Kindergarten, Arztpraxen, Supermarkt, Bäcker, Restaurant, Frisör etc. nach einem einheitlichen Architekten- und Planungsentwurf bebaut werden.

Heute fehlen nur die Studenten, das Restaurant und die Buslinie 136. Alles andere und vieles mehr wurde aber im neuen Stadtwaldviertel ab dem Jahr 2000 schrittweise verwirklicht.

Die KVB hatte - als noch bei der Planung die Belegung der großen Kasernengebäude durch Studenten vorgesehen war - schriftlich die Möglichkeit der Verlängerung der Buslinie 136 von Hohenlind in Aussicht gestellt, allerdings nur unter der Einschränkung, dass auf dem Teilstück der Dürener Straße zwischen Rhein-Braun (heute noch RWE) und der Kreuzung an der Militärringstraße wegen der ständigen Staus eine Busspur eingerichtet werden müsse, um die gute Fahrplaneinhaltung der Buslinie 136 auch weiterhin zu garantieren.

Die Stadtverwaltung war jedoch mit wechselnden Argumenten bis ins Jahr 2021 der Auffassung, dass eine Busspur nicht realisierbar ist, sich nach dem Umbau der Kreuzung am Militärring die Staus deutlich verringern würden und man dann erneut die Busverlängerung prüfen werde.

Nachdem sich die Umwandlung der Kasernengebäude in Studentenwohnungen nicht realisierte und stattdessen  Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser erstellt wurden, geriet die Notwendigkeit einer ausreichenden Anbindung des Stadtwaldviertels und damit auch der erst später sanierten bzw. neu gebauten Waldsiedlung nicht nur in Vergessenheit, sondern wurde sehr früh durch die Idee eines Shuttle-Busses ersetzt, der vom Stadtwaldviertel kostenfrei die 720m bis 850m entfernten Haltestelle Stüttgenhof der Stadtbahn-Linie 7 fahrplanpünktlich anfahren sollte.

„Leider“ konnte diese Notlösung für eine gute Nahverkehrsanbindung nicht realisiert werden, weil sich kein privater Sponsor weder langfristig noch für eine zeitliche Überbrückung fand.

Ab 2002 kümmerte sich die ersten neuen Bewohner im Stadtwaldviertel um die Busverlängerung der Linie 136 im Rahmen der „Initiative Stadtwaldviertel“ und später kamen die neuen Bewohner der Waldsiedlung mit dazu. Die „BIG Junkersdorf e.V.“ stellte schließlich ihren Sachverstand, den Kontakt zu Politikern und Stadtverwaltung und den Kontakt zur Presse zur Verfügung.

Auf Mitgliederversammlungen, einer Bürgerversammlung im damaligen Limelight, auf der größsten Demonstration die Junkersdorf je gesehen hat und natürlich im Vorstand und Beirat der BIG Junkersdorf war das Thema „Verlängerung des Bus 136“ ein „Dauerbrenner“. Drei dicke Leitz-Ordner bilden bei der BIG eine Dokumentation der intensiven Gespräche mit dem verständnisvollen Bus-Chef der KVB, der vielen Schreiben an die Stadtspitze oder das zuständige Amt der Stadt Köln und dessen hinhaltenden, geschmeidigen oder direkt ablehnenden Antwortschreiben und schließlich
drei Unterschriftensammlungen mit insgesamt weit über 2000 Unterschriften, viele Telefonate, alternative Vorschläge, Zeichnungen über Straßenquerschnitte aber auch die Abwehr alternative Streckenführung (Verlegung der Haltestelle der Stadtbahn Linie 7 an die Dürener Straße / RWE, oder die Abwehr einer alternativen Buslinienführung über die Bachemer Landstraße oder die Verlängerung anderer Buslinien mit den Zielpunkt Hohenlind.

In der Bezirksvertretung Lindenthal hatten wir als BIG Junkersdorf stets eine gute Unterstützung, die sich leider nicht im gleichen Maße im Stadtrat und dem Verkehrsausschuss widerspiegelte.Wir haben besonders Frau Schlapka und Herrn Schüler, die ermutigend, kenntnis- und kontaktreich uns unterstützt haben, zu danken.

Die neue Lösung ist nun für die Bewohner des Stadtwaldviertels, der Waldsiedlung und der Wohnanlagen am Wiener Weg eine außerordentlich positive Lösung.

Wir möchten gerne auf eine Veranstaltung der Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR, hinweisen:

Liebe Bürgervereine,

Liebe Kölner Bürger*innen,

mit dieser E-Mail möchten wir Sie über unsere digitale Informationsveranstaltung „Starkregen und Objektschutz – wie schütze ich mich richtig?“ informieren und ganz herzlich dazu einladen!

Die Folgen des Klimawandels sind nicht erst seit den katastrophalen Überflutungen des vergangenen Jahres sichtbar. Aktuelle Prognosen machen deutlich, dass in Zukunft vermehrt mit Starkregenereignissen zu rechnen ist. Um das eigene Zuhause wirksam vor Überflutungen durch Starkregen zu schützen, stellen die StEB Köln zu Beginn der Starkregensaison ein digitales Informationsangebot für die Menschen in Köln zur Verfügung. Was ist eigentlich Starkregen? Was macht Starkregen so gefährlich und welche Möglichkeiten der Objektschutzvorsorge gibt es überhaupt? Zu diesen und weiteren Fragen geben die StEB Köln Auskunft und laden Sie hiermit herzlich zur Teilnahme ein.

Wann: 10.05.2022

Uhrzeit: 18:00-19:00 Uhr

Wo:  bequem von Zuhause aus über das online Konferenzsystem BigBlueButton (keine Installation erforderlich)

Ihre formlose Anmeldung richten Sie bitte bis zum 05. Mai 2022 an die nachfolgende Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Den Einladungslink werden wir Ihnen kurzfristig per Email 1-2 Tage vor der Veranstaltung zukommen lassen. Für Rückfragen stehen wir Ihnen unter der Rufnummer 0221-221-26509  gerne zur Verfügung.

Dies wird nicht der einzige Termin sein. Wir möchten Ihnen die Informationsveranstaltung als Reihe über die Sommermonate hinweg jeden zweiten Dienstag im Monat anbieten. Die nächsten Termine sind:

  • Juni
  • Juli
  • August
  • September

Auch für diese Termine können Sie sich unter der oben angegebenen Adresse anmelden.

Weitere Informationen können Sie unserer Internetseite entnehmen.

Wir möchten Sie auf eine Veranstaltung des Arbeitskreises Denkmal des Monats des Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz hinweisen:

Hauptverwaltung RWE-Power
Dienstag, 26.04.2022 - 16.00 Uhr
Köln-Junkersdorf, Stüttgenweg 2/Dürener Straße

In dem Verwaltungsgebäude von RWE-Power an der Dürener Straße vereinigen sich – wie bei vielen anderen Denkmalen – Bedeutungsaspekte verschiedener Herkunft. Industrie- und Stadtgeschichte spielen eine wichtige Rolle. Die anspruchsvolle Architektur ist nicht nur ästhetisch reizvoll, sondern veranschaulicht auch die anderen historischen Bezüge. Der Rheinische Verein plädiert für den Erhalt dieses Gebäudes als bedeutendes Denkmal der Architektur- und Wirtschaftsgeschichte und strebt seine Eintragung in die Denkmalliste an.

Weitere Informationen unter https://denkmaldienste.de/rvdlkoeln/2022/04/22/ddm-042022-rwe-power/

Regionalverband Köln - Der Vorstand

Zeit: Sonntag, 03. Oktober 2021, 11.00 Uhr

Ort: Gedenkort Deportationslager Köln-Müngersdorf
(Walter-Binder-Weg, Haltestelle Linie 1: Rheinenergiestadion, von dort ca. 600 m über den Walter-Binder-Weg zum Gedenkort gehen)

Im Herbst 1941 begannen in Köln die Deportationen von Menschen jüdischen Glaubens. Nach jahrelanger Ausgrenzung erfolgte damit der nächste Schritt:
Jüdinnen und Juden wurden mit ihren Kindern in Ghettohäuser oder ins neu errichtete Deportationslager in Köln-Müngersdorf eingewiesen und von dort über den Bahnhof Köln-Deutz in die Vernichtungslager transportiert.

  • Prof. Igor Epstein, Weltmusik und Klezmer Akademie e.V.
  • Hildegard Jahn-Schnelle, Bürgerverein Köln-Müngersdorf e.V.
  • Dr. Werner Jung, Direktor NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln
  • Rolly Brings, Lied „David“
  • Schülervorträge, Lebensgeschichten zum Deportationslager
  • Bettina Levy, Verein EL-DE-Haus e.V.
  • Dr. Wolfgang Uellenberg-van Dawen, Verein EL-DE-Haus e.V.
  • Ausklang mit Musik
  • Gedenkgang zum ehemaligen Barackenlager

Die Veranstaltung findet unter Beachtung der aktuellen Pandemievorgaben statt.

Bürgerverein
Köln-Müngersdorf e.V.
Kirchenhof 4
50933 Köln
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NS-Dokumentationszentrum
der Stadt Köln
Appellhofplatz 23-25
50667 Köln
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Verein EL-DE-Haus e.V.
c/o NS-DOK
Appellhofplatz 23-25
50667 Köln
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